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Verbrauch am Becken

Was der Techniker zugibt, geht vom Wagen ab — und eine Fehlmenge wird gebucht, nicht abgewiesen.

Bevor du anfängst

Wenn ein Techniker einträgt, was ins Wasser ging, verlässt diese Menge den Bestand des Fahrzeugs. Niemand bucht sie extra.

Gut zu wissen

Von welchem Ort abgeht, ist eine Kette, und sie ist Absicht:

  1. das Fahrzeug dieser Tour — die Ausnahme, für den Wagen in der Werkstatt,
  2. sonst das Stammfahrzeug des Technikers,
  3. sonst das Stammfahrzeug des Teams,
  4. sonst das Standardlager.

Ein stillgelegtes Fahrzeug wird trotzdem genommen. Das sieht falsch aus und ist richtig: Die Ware liegt, wo sie liegt. Ein Rückfall auf die Halle würde an einem Ort abbuchen, an dem sie nie war — genau der stille Fehler, den das Bestandsbuch verhindern soll. Dass ein stillgelegter Wagen noch auf Touren fährt, fällt bei der Zählung auf.

Eine Fehlmenge wird gebucht, nicht abgewiesen. Trägt der Techniker 200 g ein und im Fahrzeug liegen rechnerisch 150, wird gebucht. Der Bestand geht auf minus 50, und genau das ist die Auskunft: Es wurde weniger beladen als verbraucht.

Bis zum 17.08.2026 stand in der Besuchsroute ein GREATEST(0, …) — die Fehlmenge wurde still auf null geklemmt, und niemand erfuhr davon. Ein Techniker am Pool darf nie blockiert werden, weil eine Buchführung nicht stimmt. Aber die Firma muss es sehen.

Ohne Bestandsort wird nichts gebucht. Der Verbrauch steht trotzdem am Besuch; er geht nur von nichts ab.

Was es nicht tut

Es prüft keine Plausibilität. Zweihundert Gramm in ein Becken mit 30.000 Litern werden gebucht, wie getippt.

Es unterscheidet nicht zwischen Verschütten und Dosieren. Was als verbraucht eingetragen wurde, gilt als verbraucht.

Stand 2026-08-21