Wenn der Kunde entscheidet
Ja oder nein über den Link — und ein Ja macht aus dem Interessenten einen Kunden.
Bevor du anfängst
Der Kunde entscheidet im Angebot selbst. Es gibt keine E-Mail zu deuten.
Schritt für Schritt
- Der Kunde öffnet den Angebotslink.
- Er nimmt an oder lehnt ab.
- Bei einer Zusage macht GardyProp aus dem Interessenten einen Kunden, und der vereinbarte Servicepreis wird am Becken gesetzt.
Gut zu wissen
Die Zusage macht den Kunden, kein Gespräch und kein Handschlag in deinem Postfach. Bis dahin bleibt der Datensatz auf der Tafel, und deine Kundenzahl bleibt ehrlich.
Der Preis wird geschrieben wie jede andere Preisänderung — als neue Zeile, die ablöst, nie als Überschreiben. Es gibt in GardyProp genau eine Stelle, die einen Servicepreis setzt, und beide Wege gehen dort durch. Zwei Wege zu derselben Tabelle wären zwei Gelegenheiten, die Historie verschieden zu behandeln. Siehe der Servicepreis.
Eine Absage wird festgehalten, nicht gelöscht. Ein verlorener Abschluss ist eine Information. Er bleibt auf der Tafel unter Verloren.
Was es nicht tut
Eine Zusage legt keine Objekte und keine Becken an. Die werden weiterhin angelegt und begangen — die Zusage klärt den Preis und den Status.
Sie ist keine Unterschrift. GardyProp hält fest, dass jemand mit dem Link auf Annehmen gedrückt hat, mit Zeitpunkt. Ob das ein Vertrag ist, entscheidet dein Recht, nicht unsere Software.
Stand 2026-08-21