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Der Dosierrechner

Volumen und Messwert hinein, eine Menge heraus — und er sagt, woher jeder Zielwert stammt.

Trag das Beckenvolumen und deine Messwerte ein, und der Rechner sagt, wie viel wovon dazugehört.

Schritt für Schritt

  1. Öffne Pool-Rechner.
  2. Trag das Volumen und die Messwerte ein — Chlor, pH, Alkalinität, Calciumhärte, Cyanursäure, Salz.
  3. Lies die Menge je Mittel ab.

Dieselbe Rechnung läuft auf dem Telefon des Technikers während eines Besuchs — siehe Messwerte und Chemie.

Gut zu wissen

Die Mengen stammen aus Herstellerangaben, umgerechnet von der üblichen Form „X je 10.000 Gallonen hebt um Y" auf eine Menge je Kubikmeter je Schritt.

Zielwerte folgen einer Rangfolge, und sie steht neben dem Feld: zuerst ein ausdrücklich gesetzter Zielwert; sonst die Mitte des Bereichs aus deinen Messwerteinstellungen; sonst unsere Vorgabe. Ohne die mittlere Stufe gäbe es zwei Zahlen für dasselbe — ein Betrieb, der seinen pH-Bereich auf 7,0–7,2 einstellt, meint das auch als Zielwert.

Er sagt, woher ein Zielwert stammt, damit niemand eine abgeleitete Zahl für eine eingestellte hält.

Manche Ratschläge sind keine Chemikalie. „Verdünnen" und „abwarten und neu messen" sind ganze Sätze statt eines Stoffs, und sie werden übersetzt; Stoffnamen wie Na₂CO₃ bleiben in jeder Sprache gleich.

Der Rechner ist öffentlich und läuft ohne Anmeldung, in allen neun Sprachen.

Was es nicht tut

Er kennt dein Becken nicht. Badegäste, Regen, Sonne und was gestern war stecken nicht in der Rechnung.

Er unterstellt, dass das Volumen stimmt. Ein zu hohes Volumen setzt jede Dosis zu hoch an — siehe Maße und Volumen.

Stand 2026-08-21