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Personalkosten

Was eine Stunde, ein Tag oder ein Monat kostet — mit Gültigkeitsdatum, wie ein Preis.

Bevor du anfängst

Ein Kostenpunkt ist das, was eine Person deinen Betrieb kostet. Er macht aus Besuchen die Arbeitskosten in der Rentabilität.

Schritt für Schritt

  1. Öffne Personal. Der Kostenpunkt steht in der Kachel und ist dort änderbar.
  2. Wähle die Bezahlart — stündlich, täglich oder monatlich.
  3. Trag den Betrag und den Arbeitgeberaufschlag in Prozent ein.
  4. Setz gültig ab.
  5. Speichern.

Gut zu wissen

Der Zusatz neben jeder Bezahlart ist wichtiger als die Beschriftung. Er sagt, wie aus dem Betrag später Kosten je Pool werden. Ohne ihn trägt jemand einen Tagessatz ins Stundenfeld und wundert sich über die Auswertung.

Ein neuer Satz löst den alten ab, genau wie beim Servicepreis. Die alte Zeile bekommt ein Enddatum und bleibt stehen — die Marge des letzten Winters ändert sich also nicht, wenn du jemandem mehr zahlst.

Der Arbeitgeberaufschlag gehört hier hinein. Sozialabgaben, Urlaubsgeld, der ganze Nebenkostenblock. Ein Bruttolohn allein setzt jeden Besuch zu niedrig an.

Löhne sind auf der Seite verdeckt und werden auf Antippen sichtbar. Auf einen Bürobildschirm sieht, wer vorbeigeht. Ein Antippen schützt nicht vor einem entschlossenen Leser — es schützt vor einem zufälligen.

Der Kostenpunkt steht in der Kachel, nicht hinter zwei Klicks. Er ist die Zahl, nach der man beim Überfliegen sucht; hinter einem Dialog vergleicht man seine Leute nie.

Was es nicht tut

Es ist keine Lohnbuchhaltung. GardyProp rechnet Kosten, es zahlt niemanden aus und meldet nichts an eine Behörde.

Ein Monatsgehalt lässt sich noch nicht auf einen Besuch umlegen. Dafür braucht es die geleisteten Stunden, und die werden nicht erfasst — siehe wie die Marge gerechnet wird.

Stand 2026-08-21